angezeigte Rubrik: Frauenwitze ( 5 eingetragene Witze )

Von: Klaus  |  Aus: Hannover  |  eingetragen am: 26.7.2008

Himmel und Hölle
Schluchzend kommt das junge Mädchen nach Hause: "Mutti, ich kann den Peter nicht heiraten."
"Warum denn nicht?"
"Er ist gottlos und glaubt auch nicht an die Hölle."
"Heirate ihn, mein Kind", erklärt die Mama, "ich werde ihn schon davon überzeugen, dass es sie gibt!"


Von: Heini  |  Aus: Dortmund  |  eingetragen am: 27.7.2008

In der Wüste ...

Eine Brünette eine Blondine und eine Rothaarige stehen in der Wüste.
Jede der Drei hat einen Wunsch frei.
Die Brünette wünscht sich was zu essen damit sie nicht verhungert.
Die Rothaarige wünscht sich was zu trinken damit sie nicht verdurstet.
Die Blondine wünscht sich eine Autotür damit sie, wenn es heiß wird, das Fenster runter kurbeln kann ...


Von: Jenny  |  Aus: Köln  |  eingetragen am: 28.7.2008

Beim Arzt

... Kommt eine etwas ältere Frau zum Arzt.
"Herr Doktor, was soll ich nur tun, der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig."
Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra probiert?"
"Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!"
"Sie müssen, das halt im geheimen machen, geben Sie das Pulver in den Kaffee oder so?"
"Gut, ich probier das!".

2 Tage später kommt die Frau wieder in die Ordination.
"Herr Doktor, das Mittel ist zum Vergessen, es war einfach schrecklich."
"Wieso? Was ist passiert? Erzählen Sie!"
"Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in den Kaffee getan.
Und plötzlich ist er aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt, sich die Kleider vom Leib gerissen, ist auf mich losgestürzt, hat mir die Kleidung vom Leib gerissen, hat mich auf den Tisch gelegt und genommen."
"Ja, und? War es nicht schön?"
"Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen."


Von: Hexe  |  Aus: Potsdam  |  eingetragen am: 28.7.2008

CIA

Die CIA suchte noch einen Auftragskiller.
Nach all den Hintergrund-Checks, Bewerbungsgesprächen und den üblichen körperlichen Belastungstests befanden sich drei Bewerber in der engeren Wahl, zwei Männer und eine Frau.

Für den letzten Test brachte der Tester einen der Männer an eine große Stahltüre.
Vor der Türe drückte er ihm eine Pistole in die Hand. "Wir müssen ganz sicher sein, dass Sie unseren Anweisungen Folge leisten." erklärte er ihm.
"Unabhängig von den Umständen! Hinter dieser Türe sitzt ihre Frau auf einem Stuhl. Bringen Sie sie um!"
Der Kandidat sagte: "Das ist nicht Ihr Ernst. Ich werde meine Frau doch nicht umbringen!"
"Dann sind Sie nicht der richtige Mann für unseren Job." erwiderte der Tester.

Dem zweiten Mann wurden die selben Instruktionen gegeben. Er nahm die Waffe und betrat den Raum. Es war still.
Nach drei Minuten kam er wieder heraus, mit Tränen in den Augen.
"Ich habe es versucht, aber ich kann meine Frau nicht töten. " Der Tester sagte ihm, dass er mit seiner Frau gehen könne, er entspräche nicht ihren Vorstellungen.

Zuletzt wurde der Frau die Waffe gegeben und es wurde ihr gesagt, dass sie ihren Mann in dem Raum töten solle.
Sie nahm die Pistole und ging in den Raum. Schüsse waren zu hören.
Einer nach dem nächsten. Schreie, Krachen und heftiger Lärm war zu hören. Lautes Schlagen gegen die Wand und Erschütterungen.
Nach ein paar Minuten war es still.

Die Türe öffnete sich langsam und die Frau kam heraus.
Sie wischte sich eine Schweissperle von der Stirn und sagte: "Diese Scheißknarre war nur mit Platzpatronen geladen! Ich musste ihn mit dem Stuhl erschlagen!"


Von: Cäser  |  Aus: Rom  |  eingetragen am: 28.7.2008

Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige arbeiten gemeinsam in einer Firma, deren Chef eine Frau ist.
Fast täglich verschwindet die Chefin eine Stunde vor Feierabend.

Da sie nie kontrolliert, ob ihre Angestellten danach noch arbeiten, beschließen die drei ebenfalls früher Feierabend zu machen.
Nachdem die Chefin gegangen ist, packen sie ihre Sachen und gehen nach Hause.
Die Brünette hat einen kleinen Garten und macht sich dort nützlich.
Die Rothaarige kann vor ihrem abendlichen Date noch zum Friseur gehen.
Blondie schleicht sich zu Hause ein, hört stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer, öffnet lautlos die Tür um einen Spalt und sieht, wie sich ihr Ehemann mit ihrer Chefin vergnügt. Daraufhin schließt sie die Tür und verlässt auf leisen Sohlen das Haus.

Am nächsten Tag beschließen die Rothaarige und die Brünette, wieder nach Hause zu gehen, sobald die Chefin die Arbeitsstelle verlassen hat und fragen Blondie, ob sie mitkomme.
Worauf sie antwortet:"Nein, lieber nicht. Gestern wäre ich beinahe erwischt worden."


Letztes Update: 28.07.2008